papistop test
Gesundheit

Der Papistop Test: Hilft es wirklich deiner Haut?

Lukas Weier  Autor: Lukas Weier

Bringt Papistop tatsächlich etwas? Wie sieht es mit Erfahrungen, Nebenwirkungen und Risiken aus? In unserem Papistop Test verraten wir es dir.

Papistop soll Papillome stoppen.

Dabei handelt es sich um gutartige Tumore, die im Körper und auf der Haut wachsen.

Diese werden vom Humane Papillomvirus (HPV) ausgelöst und sind über dieses Virus auch ansteckend.

Von ihnen geht dabei ständig das Risiko aus, dass sich aus dem Tumor Krebs entwickelt.

Damit bekommt das Mittel eine große Bedeutung und wir haben in unserem Papistop Test einmal einen Blick darauf geworfen.

Für uns war es wichtig, herauszufinden, ob das Mittel wirkt, wie es wirkt, ob es Nebenwirkungen besitzt und welche Risiken damit verbunden sind.

Dabei haben wir uns neben unserem eigenen Test auch Papistop Erfahrungen und Berichte im Internet angeschaut.

Hier findest du, was wir dabei entdeckt haben.

Was ist Papistop?

Was ist Papistop

Bei dem Mittel handelt es sich um eine Creme.

Diese soll auf Hautwarzen und vor allem auf Papillome aufgetragen werden und diese gezielt entfernen.

Dabei geht vor allem von Papillomen ein großes Risiko für die eigene Gesundheit aus.

Es handelt sich dabei um gutartige Tumore, doch nichtsdestotrotz Tumore.

Das heißt, sie können sich jederzeit in bösartige Tumore, auch Krebs genannt, verwandeln.

Papillome und Warzen sind am Anfang nur Gewebestörungen.

Behandelst du sie in dieser Zeit, dann kannst du das Risiko von Beginn an ausschalten.

Daher ist diese Creme, wenn sie hält, was sie verspricht, ein sehr wichtiges Mittel.

Die Anwendung erlaubt es nicht nur, die Hautwucherungen zu beenden, sie erlaubt es auch, neuen vorzubeugen.

Das steigert noch die Bedeutung des Mittels.

Vor allem aber nutzt es dabei nur natürliche Inhaltsstoffe, so dass gefährliche Nebenwirkungen theoretisch nicht zu erwarten sind.

Die Papistop Inhaltsstoffe

Das Papistop Öl innerhalb der Creme kommt voller natürlicher Inhaltsstoffe.

Diese wirken in ihrer Gesamtheit antibakteriell und zugleich auch antiseptisch.

Die einzelnen Stoffe verstärken sich dabei gegenseitig in ihrer Wirkungskraft. Enthalten sind:

  • Teebaumöl – Ein ätherisches Öl, dass einen positiven Einfluss auf die Prozesse im gesamten Körper besitzt. Es ist wirkt gegen Bakterien und bekämpft sogar verschiedene Viren. Darunter befindet sich auch der Herpes Simplex.
  • Wacholderholzöl – Auch dies ist ein ätherisches Öl. Es wird aus Wachholderbeeren gewonnen und hilft, Giftstoffe im Körper abzubauen bzw. deren Ausscheidung zu bewirken. Es ist sowohl für eine innerliche, als auch eine äußere Anwendung geeignet.
  • Birkenextrakt – Auch dieser Extrakt wirkt antibakteriell. Er lindert darüber hinaus auch Ekzeme und Akne. Dazu kommt eine antimykotische und antivirale Wirkung.
  • Bergminze – Diese Minze stärkt das Immunsystem des Körpers. Das hilft, einer erneuten Bildung von Papillomen und Warzen vorzubeugen.
  • Europäischer Efeu – Dieser unterstützt die natürlichen Abwehrkräfte der Haut, was einer erneuten Ausbildung von Warzen vorbeugt.

Erfolgt eine regelmäßige Anwendung, dann wachsen Hautwucherungen nicht mehr weiter.

Nach einer bestimmten Zeit, die sich von Person zu Person unterscheidet, überkommen die Abwehrkräfte der Haut die Wucherungen.

Dann werden diese zurückgedrängt und verschwinden langsam.

Ist Papistop gefährlich?

Bei Papistop handelt es sich um eine Creme zur äußeren Anwendung.

Das allein reduziert schon das Potential für eine gefährliche Wirkung.

Darüber hinaus besteht sie aus natürlichen Inhaltsstoffen, was die Gefährlichkeit noch weiter reduziert.

Nun ist Papistop kein offiziell zugelassenes Medikament.

Dementsprechend unterliegt es keiner Zulassungspflicht, keinen offiziellen Tests und auch keiner Aufsicht.

Das bedeutet aber auch, dass die Creme keine starken Wirkstoffe enthält.

Nur damit bleibt es unterhalb der Schwelle einer Zulassungspflicht als Medikament.

Ohne starke Wirkstoffe sinkt erneut das Risiko einer Gefahr.

Dennoch können bei einer übermäßigen oder falschen Anwendung theoretisch auch negative Folgen auftreten.

Hier aber hilft das Internet.

Sobald solche negativen Folgen auftreten, würden die Betroffenen darüber berichten.

Die Abwesenheit solcher Berichte und die Abwesenheit eines Eingreifens der Behörden lässt auf eine generelle Ungefährlichkeit des Mittels schließen.

Nun sind das alles aber nur Rückschlüsse.

Damit lässt sich davon ausgehen, dass keine Gefährdung vorliegt.

Es lässt sich damit aber nicht eine Gefährdung zuverlässig ausschließen.

Daher sollte man mit Vorsicht an eine erste Anwendung gehen und lieber mit zu geringen Dosen arbeiten.

Dann lässt sich schnell erkennen, ob es zu negativen Effekten kommt.

Wie wirkt Papistop

Wie wirkt Papistop

Papistop wirkt auf verschiedenen Wegen gleichzeitig.

Auf der Haut unterstützt es deren natürliche Abwehrkräfte.

Damit kann sie sich stärker gegen einen Befall durch Viren und ein Wachstum der Wucherungen wehren.

Das ist die eine Hälfte des Ganzen.

Auf den Wucherungen selbst wirkt die Creme ebenfalls.

Hier schwächt es diese.

Das geschieht auch für sich gleich wieder auf verschiedenen Wegen.

Warzen und Papillome haben verschiedene Ursachen.

Ist es bei Papillomen ein Virus, der hinter dem Wachstum steckt, sind es bei Warzen verschiedene Gründe.

Das heißt, dass die Creme auch gegen verschiedene Dinge zugleich angehen muss.

Die Creme zielt auf die Ursachen ab und das beginnt nun damit, dass sie Bakterien bekämpft.

Sie ist auch gegen Viren wirksam und sie wendet sich dazu noch gegen andere Störungen der Haut.

Damit entzieht sie den Wucherungen die Kraft, weiterzuwachsen, da sie die Ursache für ihr entstehen zurückdrängt.

Wenn die Wucherungen nun selbst geschwächt sind und die Abwehrkräfte der Haut gestärkt werden, lässt sich das Ergebnis bald feststellen.

Die gesunden Hautzellen drängen die Wucherungen nach und nach zurück und stoßen deren Zellen ab.

Damit löst sie sich und nach einer Weile sind sie verschwunden.

So oder so ähnlich sieht die Theorie aus.

Wie die Wirkung in der Praxis aussieht, lässt sich, wie schon angeführt, nicht unbedingt bestätigen.

Wir haben zwar einen Selbstversuch durchgeführt, zu dem wir später noch kommen, doch das ist kein allgemeiner Labortest.

Ein Selbstversuch kann nur zu einem Wirkungsnachweis für eine Person bzw. für die Personen führen, die den Versuch unternommen haben.

Selbst hier ist jedoch eine Wirkung nicht vollständig nachgewiesen, wenn ein Einfluss aus anderen Ursachen nicht ausgeschlossen werden kann.

Für Papistop lässt sich also feststellen, dass in der Theorie von einer Wirkung auszugehen ist.

Diese besteht darin, dass die Abwehrkräfte des Körpers und insbesondere der Haut verstärkt werden.

Zugleich werden die Ursachen für die Wucherungen bekämpft und damit diese selbst geschwächt.

Auch wird damit neuen Wucherungen vorgebeugt.

In der Praxis ist aber nichts davon eindeutig bestätigt.

Der Nutzen von Papistop

Der Nutzen von Papistop lässt sich auch gleich in mehrfacher Hinsicht feststellen.

Als erstes werden damit die Papillome entfernt.

Mit ihnen verschwindet auch das Risiko, dass sich daraus eine Krebserkrankung entwickelt.

Neben den Papillomen selbst, wird auch die Erkrankung mit dem Virus bekämpft.

Damit wird die Neubildung von Papillomen verhindert und eine eventuelle Übertragung auf andere Menschen ausgeschlossen.

Weiterhin wirkt Papistop auch gegen Warzen.

Zusammen mit dem Verschwinden der Papillome sorgt das für ein besseres Hautbild und damit einer Verbesserung des Wohlbefindens.

Auch im Bereich der Warzen wird eine vorbeugende Wirkung erreicht.

All dies wird erreicht, ohne dass es zur Anwendung invasiver Praktiken kommt.

Es müssen keine Schnitte vorgenommen werden, um die Wucherungen zu entfernen.

Es wird keine Säure eingesetzt, die sich in die Wucherungen hineinfrisst.

Damit ist die Verwendung von Papistop grundsätzlich eine sanfte Behandlungsmethode.

Zugleich stellt sie eine Vorbeugung dar, so dass nicht nur das Problem von heute behandelt, sondern dessen Rückkehr morgen ausgeschlossen wird.

Welche Resultate lassen sich von dem Mittel erwarten

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Ist Papistop Fake?

Wir wollten diese Frage beantworten und fanden eine willige Probandin, die ihre Warzen damit behandeln wollte.

Sie unterzog sich einem Selbstversuch und berichtete uns von ihrem Fortschritt.

Der Versuch erstreckte sich über drei Wochen.

In der ersten Woche berichtete unsere Probandin noch keinen Unterschied.

Sie verwendete die Creme dreimal am Tag direkt auf den betroffenen Hautpartien und der unmittelbaren Umgebung.

Sie setzte die Behandlung trotz eines ausbleibenden Erfolges fort.

In der zweiten Woche berichtete sie, dass sich erste Hautpartien ablösten.

Dabei handelte es sich aber nur um Teile der Wucherungen, so dass dies noch keinen vollständigen Erfolg darstellte.

Das vorläufige Ergebnis ließ jedoch hoffen.

In der dritten Woche verstärkten sich die Hautablösungen, doch die Wucherungen waren noch immer vorhanden.

Daraus lässt sich schließen, dass bei einer weiteren Behandlung tatsächlich ein Erfolg auftreten kann.

Wir haben jedoch den Test hier abgebrochen, da wir uns von vornherein nur auf drei Wochen festlegen wollten.

Immerhin war es jedoch kein kompletter Fehlschlag, auch wenn kein eindeutiges Ergebnis erzielt werden konnte.

Die Papistop Nebenwirkungen

Die Probandin in unserem Selbsttest hat von keinen Nebenwirkungen berichtet.

Auch lässt der Umstand, dass es sich um ein natürliches Mittel mit natürlichen Inhaltsstoffen zur äußeren Anwendung handelte, erwarten, dass keine Nebenwirkungen auftreten.

Das ist jedoch keine eindeutige Garantie, so dass jeder Anwender selbst mit der entsprechenden Vorsicht vorgehen sollte.

Die Papistop Erfahrungen

papistop kundenrezensionen

Das beste Papistop Forum lässt sich dort finden, wo die Leute das Mittel kaufen und über ihren Erfolg oder Misserfolg berichten.

Die Papistop Creme Amazon Reviews sind zum Beispiel ein guter Anhaltspunkt.

aamzon kundenrezensionen

Die Papistop Amazon Reviews verteilen sich folgendermaßen:

kundenrezensionen

kundenrezensionen

Wie sich sehen lässt, sind die Bewertungen überwiegend negativ.

Lassen wir doch aber die Betroffenen einmal selbst zu Wort kommen:

Negative Reviews überwiegen nicht nur, sie beschreiben das Mittel auch als komplett nutzlos.

Positive Reviews beziehen sich nur auf die Anwendung, nicht das Ergebnis.

Das lässt nicht unbedingt viel Platz für Hoffnung.

Die bei Amazon angegebenen 5 Sterne Reviews lassen sich jedoch nicht finden.

Sie werden zwar in der Verteilung der Sterne mit einem Anteil von 27% ausgewiesen, doch davon lässt sich nach einem Klick nichts finden.

Wo lässt sich Papistop kaufen

papistop webseite

Möchtest du Papistop günstig kaufen, dann geht das am besten über die offizielle Seite des Herstellers.

Dort lassen sich auch super Rabatte finden:

  • 1 Flasche: 39 Euro; du sparst 39 Euro
  • 2 Flaschen + 1 Flasche Gratis: 57 Euro; du sparst 57 Euro
  • 3 Flaschen + 2 Flaschen Gratis: 89 Euro; du sparst 89 Euro

Papistop in Apotheken kaufen, das geht leider nicht, da diese die Creme nicht führen.

In unserem Papistop Preisvergleich bleibt der offizielle Shop des Herstellers die günstigste Möglichkeit.

Die richtige Anwendung der Creme

Die Creme sollte am besten zwei- bis dreimal täglich auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden.

Nach zwei Wochen sollten sich dann die ersten Erfolge einstellen, so die Aussage des Herstellers.

Für unsere Probandin ließ sich die erste Wirkung nach zwei Wochen feststellen, doch ein voller Erfolg bedarf einer längeren Anwendung.

Für wen eignet sich Papistop und für wen nicht

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Die Creme eignet sich im Prinzip für alle Personen, die an Hautwucherungen leiden.

Liegen dagegen keine derartigen Wucherungen auf der Haut vor, bedarf es auch keiner vorbeugenden Anwendung.

Diese ist nur dann von Bedeutung, wenn ein Befall bereits besteht.

Es gibt jedoch bestimmte Risikogruppen, für die sich eine Anwendung nicht empfiehlt.

Das schließt als erstes alle Kinder und Schwangere aus.

Darüber hinaus sollte auf eine Anwendung verzichtet werden, wenn bereits ein bösartiger Tumor vorliegt und eine entsprechende Behandlung durch Ärzte vorgenommen wird.

Weiterhin ist eine Anwendung dann nicht zu empfehlen, wenn sich die Wucherungen in oder in der Nähe empfindlicher Bereiche befinden.

Dazu gehören die Augen, der Mund und die Geschlechtsorgane. Letzteres trifft vor allem bei Frauen zu.

Die Vor und Nachteile von Papistop

Die Vorteile

  • Natürliche Inhaltsstoffe
  • Wahrscheinlich keine Nebenwirkungen
  • Stärkt die Haut
  • Schwächt die Wucherungen
  • Bekämpft die Ursachen
  • Beugt neuen Wucherungen vor

Die Nachteile

  • Die Wirkung ist nicht bewiesen
  • Es gibt keine Tests zu Risiken und Nebenwirkungen
  • Jede Anwendung ist ein Selbsttest

Unser Fazit

Papistop ist ein Mittel, dass eine großartige Wirkung gegen Warzen und Papillome verspricht.

Nach den Angaben des Herstellers ist es leicht in der Anwendung, schnell im Erfolg und ohne Risiken.

Was jedoch fehlt, das sind unabhängige Tests und Laboruntersuchungen.

Unsere eigenen Erfahrungen in unserem Test haben eine Wirkung gezeigt, doch der Test wurde nicht in einem Laborumfeld nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt.

Damit lässt sich der Einfluss anderer Umstände nicht zuverlässig ausschließen.

Allgemeine Erfahrungen im Internet sind eher negativer Natur.

Dabei wird das Mittel als wirkungslos beschrieben.

Das ist an sich ein negativer Umstand, doch zumindest wird dabei nicht von schweren Nebenwirkungen berichtet.

Da es auch positive Berichte gibt, auch wenn diese nur von der Anwendung und nicht dem Erfolg sprechen, macht dies Mut zu einem Selbsttest.

Am Ende stellt sich nun die Frage, ob das Mittel für dich einen Versuch wert ist.

Das ist jedoch deine Entscheidung und du hast nun alle Informationen, die du über das Mittel bekommen kannst.

Damit kannst du dir selbst eine Meinung bilden und für dich bestimmen, ob du einen Selbsttest wagen möchtest.

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